Muzika Gioia –                 

Weltmusik mit Herz und Seele

Vier  Musiker,  drei Kulturen, ein gemeinsamer Klang: Muzika Gioia vereint die Vielfalt der Weltmusik mit purer Spielfreude und Leidenschaft. Was als spontane Jam-Session begann, ist heute ein einzigartiges musikalisches Erlebnis, das Grenzen überwindet und Menschen verbindet. Mit ihrer charismatischen Stimme bringt Andrea  ihre Seele in die Musik und auf die Bühne. Tommy  verleiht den Songs mit seiner Gitarre und seinem bluesige Gesang,  Yiannis  rundet und färbt das Ganze mit seinem E-Akkordeon und  Flo lasse es mit Percussion alles Grooven. Ihr Sound ist ein lebendiges Mosaik: Balkan, Gypsy Swing, Klezmer, Latin, Pop und Country verschmelzen zu einer energiegeladenen, berührenden Mischung.  Mal feurig, mal melancholisch – immer authentisch und voller Lebensfreude. Ob auf Bühnen oder in intimen Konzerten: Muzika Gioia nimmt das Publikum mit auf eine musikalische Reise rund um den Globus. Lasst euch von der Magie der Weltmusik verzaubern!

Tommaso De Bari                                                                        Als Teenager entdeckte Tommaso Leidenschaft  für die Musik, als sein großer Bruder eine amerikanische Rock 'n' Roll Platte nach Hause brachte. Seitdem hat er die Gitarre nicht mehr  aus der Hand gelegt. Er verleiht mit seiner bluesigen Stimme jedem Song eine besondere Tiefe und Authentizität.

Andrea Sajnovic                                                       

Als Tochter zweier ambitionierter professioneller Musiker im liberalen Jugoslawien der 60er Jahre geboren, dreht sich ihr leben von frühester Kindheit an um Musik, zumeist klassische Musik, aber auch um die überall präsente Weltmusik

 

Jiannis Fotiadis                                             

Schon als Kind zog es Janni mehr zum Akkordeon als zum Fußballplatz. Tief verwurzelt in der traditionellen griechischen Musik, lässt er sein Instrument singen und bringt mit seinen Klängen pure Emotion auf die Bühne.

Flo

Schon früh stellte Flo – nach dem üblichen musikalischen Ausflug über die Blockflöte – fest, dass er entgegen seines kulturellen Backgrounds in der Lage war, nicht nur auf Eins und Drei zu klatschen, sondern auch diverse Zählzeiten dazwischen zu bedienen.   Seine besondere Leidenschaft gilt der Musik der kleinen und großen Antillen, insbesondere Kuba, sowie dem Jazz der 1920er und 30er Jahre.